{"id":3526,"date":"2026-03-02T12:53:25","date_gmt":"2026-03-02T11:53:25","guid":{"rendered":"https:\/\/clever-diffie.94-16-110-233.plesk.page\/?p=3526"},"modified":"2026-03-12T09:31:06","modified_gmt":"2026-03-12T08:31:06","slug":"interview-diagnostikteam-eignungsdiagnostik-ist-mehr-als-nur-ein-auswahlverfahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/info-home.org\/en\/interview-diagnostikteam-eignungsdiagnostik-ist-mehr-als-nur-ein-auswahlverfahren\/","title":{"rendered":"Einblicke und Praxisimpulse unseres Diagnostikteams: Warum ist Eignungsdiagnostik mehr als nur ein Auswahlverfahren?"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"3526\" class=\"elementor elementor-3526\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6d67c5c3 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"6d67c5c3\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5830f5df elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"5830f5df\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Einblicke und Praxisimpulse unseres Diagnostikteams: Warum ist Eignungsdiagnostik mehr als nur ein Auswahlverfahren?<\/p>\n<p>Ein Interview mit Maja Krause, Viktoria Trinks, Susanne Sayer, Simone Weihrauch und Michaela Harbich (Team Eignungsdiagnostik der INFO GmbH)<\/p>\n<p>In der INFO GmbH steht die Verbindung von Fachwissen und pers\u00f6nlicher Beratung im Mittelpunkt. Unser Team im Bereich Eignungsdiagnostik begleitet Unternehmen seit mehr als 30 Jahren dabei, Talente zu erkennen, zu f\u00f6rdern und langfristig zu binden. Erhalten Sie von f\u00fcnf unserer Kolleginnen \u2013 Maja Krause, Viktoria Trinks, Susanne Sayer, Simone Weihrauch und Michaela Harbich \u2013 Einblicke in ihre Arbeit. Erfahren Sie, warum Eignungsdiagnostik in Unternehmen und Beh\u00f6rden f\u00fcr sie ein Herzensthema ist, lernen Sie von Praxisbeispielen anderer Unternehmen und nehmen Sie diese vier zentralen Erkenntnisse f\u00fcr Ihre Personalauswahl und \u2013 entwicklung mit:<\/p>\n<p>&#8211; <b>Auswahl ist immer Verantwortung<\/b>: es werden Entscheidung mit weitreichenden Folgen f\u00fcr pers\u00f6nliche Lebenswege und Unternehmenserfolg getroffen. Sorgfalt und Menschlichkeit sind daher Grundvoraussetzung.<\/p>\n<p>&#8211; <b>Strukturierte Verfahren statt Bauchgef\u00fchl helfen Vorurteile zu reduzieren, Transparenz zu schaffen und Menschen wirklich gerecht zu werden:<\/b> Methodische Klarheit ist ein Beitrag zu mehr Wertsch\u00e4tzung und Bindung an das Unternehmen.<\/p>\n<p>&#8211; <b>Jede Organisation braucht ihre eigene L\u00f6sung<\/b>: Erfolgreiche Auswahlprozesse entstehen dort, wo genau zugeh\u00f6rt wird, Anforderungen sauber analysiert werden und L\u00f6sungen sowohl wissenschaftlich fundiert als auch alltagstauglich sind.<\/p>\n<p>&#8211; <b>Gute Auswahl denkt in Potenzialen<\/b>: Der Fokus liegt nicht nur darauf, ob jemand \u201epasst\u201c, sondern welches Potenzial sich entfalten kann. St\u00e4rkenorientierte Auswahl schafft die Basis f\u00fcr nachhaltige Entwicklung \u2013 f\u00fcr Mitarbeitende ebenso wie f\u00fcr Unternehmen.<\/p>\n<p>Victoria Trinks und Maja Krause leiten als Doppelspitze das Diagnostikteam und geben regelm\u00e4\u00dfig kostenfreie Online-Impulse. Seien Sie auch bei dem n\u00e4chsten Format \u201eMit K\u00f6pfchen statt Bauchgef\u00fchl\u201c am 28.04 dabei!&nbsp;<\/p>\n<p><b><u>Wir haben das Team gefragt:<\/u><\/b><\/p>\n<p><b>\u201eEignungsdiagnostik klingt ja recht wissenschaftlich und kann schnell trocken wirken. Warum ist das f\u00fcr euch ein Herzensthema?\u201c<\/b><\/p>\n<p><b>Susanne Sayer<\/b>: \u201eWenn wir \u00fcber Eignungsdiagnostik sprechen, denken viele an Tests oder Schubladendenken. Auch ich, als Praktikerin habe, als ich vor vielen Jahren bei der INFO angefangen habe neue Erfahrungen und Einblicke dazu erhalten. Ich war zuvor selbst in unstrukturierten Auswahlverfahren involviert und habe gesehen, wie viele Menschen nach kurzer Zeit wieder gehen oder ungl\u00fccklich im Job sind. Da hilft Eignungsdiagnostik. Wir sprechen \u00fcber Menschen. \u00dcber Hoffnungen, Chancen und berufliche Wege. Das begeistert mich.\u201c<\/p>\n<p><b>Victoria Trinks<\/b>: \u201eWas uns im Team verbindet, ist die \u00dcberzeugung: Jede Organisation ist anders. Jede Rolle ist anders. Und jeder Mensch sowieso. Deshalb h\u00f6ren wir genau hin. Wir fragen nach. Wir hinterfragen Annahmen. Und wir entwickeln L\u00f6sungen in der Kundenbetreuung, die nicht nur methodisch fundiert, sondern auch menschlich stimmig und im Alltag umsetzbar sind.\u201c<\/p>\n<p><b>Maja Krause<\/b>: \u201eSchon w\u00e4hrend meines Studiums hatte ich einen wirklich inspirierenden Professor f\u00fcr psychologische Diagnostik. Wir haben mit ihm damals direkt mit einem Unternehmen zusammengearbeitet, also gar nicht so weit weg von dem, was ich heute t\u00e4glich mache. Ich habe gemerkt, ob jemand einen Job bekommt oder nicht, hat weitreichende Folgen. Sowohl f\u00fcr das Unternehmen, aber auch f\u00fcr die pers\u00f6nliche Entwicklung der Kandidat:innen. Fehlentscheidungen sind letztendlich f\u00fcr beide Seiten fatal. Genau diese Verantwortung mit Sorgfalt und Menschlichkeit zu verbinden, das begeistert mich.\u201c<\/p>\n<p><b>Simone Weihrauch<\/b>: \u201eSeit fast 14 Jahren betreue ich Kunden im Diagnostikbereich. Besonders sch\u00e4tze ich den t\u00e4glichen Austausch mit meinen vielen Kund:innen, die sich ernsthaft f\u00fcr die berufliche Zukunft junger Menschen einsetzen, wertsch\u00e4tzend und wachstumsorientiert. Dieses Engagement zu sp\u00fcren, das gibt mir ein gutes Gef\u00fchl, auch mit Blick auf unsere Gesellschaft insgesamt.\u201c<\/p>\n<p><b>\u201eFallen euch besondere Erlebnisse ein, die in Erinnerung geblieben sind oder eure Arbeit gepr\u00e4gt haben?\u201c<\/b><\/p>\n<p><b>Susanne Sayer<\/b>: \u201eEiner meiner ersten, inzwischen sehr langj\u00e4hrigen Kunden war grunds\u00e4tzlich aufgeschlossen f\u00fcr Eignungsdiagnostik, setzte aber f\u00fcr alle Bewerbenden die gleichen Verfahren ein und ganz ohne Anforderungsorientierung. Gemeinsam haben wir alle Bereiche separat betrachtet und unter die Lupe genommen, unabh\u00e4ngig davon, ob es um kaufm\u00e4nnische Rollen, gewerblich-technische Berufe oder duale Studieng\u00e4nge ging. Wir haben einen echten Perspektivwechsel eingeleitet und uns jede Job-Family im Detail angesehen: Welche Kompetenzen sind wirklich erfolgskritisch? Welche Potenziale brauchen wir? Und wie k\u00f6nnen wir diese valide, fair und effizient messen?<\/p>\n<p>Wir haben f\u00fcr jeden Bereich ma\u00dfgeschneiderte Verfahren entwickelt und im Laufe der Jahre zus\u00e4tzlich die Prozesse optimiert und intelligent miteinander verkn\u00fcpft. Das Ergebnis ist ein strategisches Auswahlkonzept, was eine h\u00f6here Trefferquote, mehr Sicherheit in den Entscheidungen und vor allem eine ganz neue Qualit\u00e4t an Zufriedenheit f\u00fcr den Kunden bringt. Genau solche Projekte treiben mich an und bleiben in Erinnerung.\u201c<\/p>\n<p><b>Simone Weihrauch<\/b>: \u201eJa, da gibt es tats\u00e4chlich ein Erlebnis, das mir bis heute besonders im Ged\u00e4chtnis geblieben ist, vor allem, weil es gezeigt hat, wie stark wir als Team zusammenhalten. Vor einigen Jahren wurden Auswahlverfahren oft noch regelm\u00e4\u00dfiger in Pr\u00e4senz durchgef\u00fchrt, mit entsprechend hohem organisatorischem Aufwand f\u00fcr alle Beteiligten. Eines Nachmittags erhielt ich v\u00f6llig unerwartet einen Anruf von einer Beh\u00f6rde aus dem Rhein-Main-Gebiet. Dort hatte man bereits jeweils ca. 35 Bewerber:innen f\u00fcr die beiden folgenden Tage eingeladen, als kurzfristig die Nachricht kam, dass der beauftragte Dienstleister aus nachvollziehbaren pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden ausfiel. Ein Backup gab es nicht. Die Frage war: \u201eFrau Weihrauch, k\u00f6nnen Sie einspringen?\u201c und dass nur wenige Stunden vor Beginn. Am n\u00e4chsten Morgen um 8:00 Uhr sollte es losgehen. Wir trommelten sofort unser Team zusammen und bereiteten bis in die Abendstunden alles vor. Am n\u00e4chsten Morgen brachen wir um 6:00 Uhr zu dritt auf und f\u00fchrten das Verfahren durch. Am darauffolgenden Tag noch einmal. Es war aufregend, anstrengend und fordernd, f\u00fcr uns ebenso wie vermutlich f\u00fcr den Kunden. Aber wir haben es geschafft! Mit einem richtig guten Gef\u00fchl sind wir nach Hause gefahren. Diese Aktion hat uns nicht nur erneut als Team zusammengeschwei\u00dft, sondern auch einen sehr zufriedenen Kunden beschert. Seitdem nutzt er unser Online-Verfahren, sch\u00e4tzt unsere Arbeit sehr und hat uns bereits mehrfach weiterempfohlen. Auch wenn wir nach den beiden Auswahltagen ziemlich ersch\u00f6pft waren, hat uns dieses Erlebnis unglaublich viel Energie gegeben!\u201c<\/p>\n<p><b>\u201eWelches Missverst\u00e4ndnis begegnet euch im Zusammenhang mit Eignungsdiagnostik besonders h\u00e4ufig?\u201c<\/b><\/p>\n<p>Victoria Trinks: \u201eViele denken bei dem Thema Eignungsdiagnostik, dass es rein um das \u201eAussieben\u201c von Kandidat:innen geht. Dabei geht es uns genau um das Gegenteil: Wir wollen differenzieren, St\u00e4rken sichtbar machen und Entwicklungsfelder aufzeigen, Entscheidungen auf eine solide und faire Basis stellen und die Erkenntnisse f\u00fcr die weitere Entwicklung und Begleitung nutzen. Dabei geht es nicht darum, den Prozess unpers\u00f6nlich zu machen, sondern fair und transparent zu gestalten, um zudem menschliche Beobachtungsfehler, wie z.B. den Primacy- oder den Halo-Effekt zu reduzieren.<\/p>\n<p><b>\u201eWelche Rolle wird Eignungsdiagnostik aus eurer Sicht in Zukunft spielen?\u201c<\/b><\/p>\n<p><b>Michaela Harbich<\/b>: \u201eEignungsdiagnostik ist schon jetzt bei vielen Kunden weit mehr als ein reines Auswahlverfahren. Viele Unternehmen nutzen diagnostische Instrumente heute schon f\u00fcr individuelle Mitarbeiterentwicklung und -bindung. In diesem Zusammenhang ist es dann passender von Entwicklungs- oder Potenzialanalysen zu sprechen. Letztlich werden aber dieselben Instrumente und Methoden &#8211; wie strukturierte Interviews, Tests und Frageb\u00f6gen verwendet.<\/p>\n<p>Diagnostische Ergebnisse helfen, Beobachtungen aus dem Arbeitsalltag besser einzuordnen und Missverst\u00e4ndnisse zu vermeiden. So k\u00f6nnen vermeintliche Motivationsprobleme beispielsweise als Ausdruck bestimmter Pers\u00f6nlichkeitsmerkmale verstanden werden. Auf Basis dessen kann gezielter reflektiert und durch passende Entwicklungsma\u00dfnahmen unterst\u00fctzt werden. Eignungsdiagnostik entwickelt sich immer mehr zu einem strategischen Instrument der Personalentwicklung \u2013 z.B. auch im Ausbildungsbereich.<\/p>\n<p>Ein sch\u00f6nes Beispiel einer Ausbildungsleitung aus unserem interaktivem Workshop \u201eAusbilderIn als Coach\u201c macht das deutlich: die Teilnehmerin berichtete, dass eine ihrer Auszubildenden gute fachliche Leistungen in einem Projekt zeigte, in diesbez\u00fcglichen Meetings aber sehr zur\u00fcckhaltend war und sich selten aktiv einbrachte. Die KollegInnen und die Ausbildungsleitung interpretierten dies zun\u00e4chst als mangelnde Motivation und Desinteresse. Ein wissenschaftlich fundierter Pers\u00f6nlichkeits-Motiv-Fragebogen im Rahmen eines Weiterentwicklungsprogramms f\u00fcr die Auszubildenden im zweiten Lehrjahr zeichnete jedoch ein differenzierteres Bild: hohe Leistungsbereitschaft und Offenheit, aber auch Hinweise auf Unsicherheit in sozialen Bewertungssituationen wurden bei der Auszubildenden durch diese Selbsteinsch\u00e4tzung deutlich. Diese Erkenntnis ver\u00e4nderte die Sichtweise der Ausbildungsleitung und die gemeinsame Reflektion und Kommunikation im n\u00e4chsten Ausbildungsgespr\u00e4ch grundlegend. Gemeinsam wurden konkrete Schritte vereinbart: etwa kleinere Pr\u00e4sentationen im Team und eine Resilienzschulung f\u00fcr den Umgang mit sozialen Stresssituationen. Mit der Zeit gewann die Auszubildende an Sicherheit, \u00fcbernahm mehr Verantwortung, brachte sich in Besprechungen mit ihren Ideen ein und konnte ihr Potenzial deutlich besser entfalten. Gleichzeitig f\u00fchlte sie sich in ihrer Pers\u00f6nlichkeit st\u00e4rker wahrgenommen.\u201c<\/p>\n<p><b>Maja Krause<\/b>: \u201eIch sehe das auch so und denke, dass Eignungsdiagnostik k\u00fcnftig noch selbstverst\u00e4ndlicher entlang des gesamten Employee Lifecycles eingesetzt wird:&nbsp; nicht nur zur Auswahl, sondern als kontinuierliche Grundlage f\u00fcr Entwicklung, Feedback und Potenzialentfaltung. Richtig eingesetzt schafft sie Transparenz, st\u00e4rkt die individuelle F\u00f6rderung und tr\u00e4gt so entscheidend zu langfristiger Mitarbeiterbindung und Unternehmenserfolg bei.\u201c<\/p>\n<p><b>M\u00f6chten Sie mehr Tipps \u00fcber die diagnostischen M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Ihre Personalauswahl und -entwicklung erfahren? Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns gerne an!<\/b><\/p>\n<p><span style=\"color: #252525; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 16px; letter-spacing: normal;\"><b>&nbsp;<\/b><\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einblicke und Praxisimpulse unseres Diagnostikteams: Warum ist Eignungsdiagnostik mehr als nur ein Auswahlverfahren?<\/p>\n<p>Ein Interview mit Maja Krause, Viktoria Trinks, Susanne Sayer, Simone Weihrauch und Michaela Harbich (Team Eignungsdiagnostik der INFO GmbH)<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":4096,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-3526","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/info-home.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3526","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/info-home.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/info-home.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/info-home.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/info-home.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3526"}],"version-history":[{"count":30,"href":"https:\/\/info-home.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3526\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4139,"href":"https:\/\/info-home.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3526\/revisions\/4139"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/info-home.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4096"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/info-home.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3526"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/info-home.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3526"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/info-home.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3526"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}